8. Demokratiekonferenz
 


Regionen

Treibhäuser der Freiheit


Herbstkonferenz 2014

26. - 28. 09. 2014 im Kloster Dornach bei Basel


Wie Demokratie und Selbstbestimmung gelingen können
und mit welchen Widerständen wir dabei rechnen müssen.

Kann Europa von der Schweiz lernen?


Der Initiativkreis Demokratiekonferenzen hat mit der „Charta für ein Europa der Regionen“ eine politische Vision vorgelegt, die dazu einladen will, verschiedene heute bereits existierende demokratiereformerische Einzelansätze in eine Zusammenschau und den Aufbau eines nachhaltig demokratischen Europa von unten einzubringen. Diese Demokratiekonferenz war die erste in der Schweiz.

Obwohl die Schweiz nicht Mitglied der EU ist, liegt sie doch im Herzen des Kontinents und ist durch ihre besondere Geschichte in der Entwicklung der Demokratie mit fast allen Regionen Europas verbunden. Sowohl durch ihre eigene Form der Demokratie, wie auch durch die Tatsache, dass sie oft den Vorkämpfern für Freiheit und Demokratie aus vielen Ländern Zuflucht und Asyl bot, hat die Schweiz nicht hintergehbare demokratische Standards gesetzt.

Ohne die Schweiz durch eine rosa Brille verklären zu wollen, sollen doch ihre Erfahrungen, Strukturen und Praxis bei dieser Demokratiekonferenz der Ausgangspunkt sein, von der Vision der „Charta“ ein Stück in Richtung politischer Konkretisierung zu gehen.

Stichworte: Überschaubarkeit und Kleingliedrigkeit, starke Kantone und finanziell selbstbestimmte Kommunen, Elemente direkter Demokratie und Selbstversorgung, Schweizer Beiträge in Richtung „Charta“ wie „Neustart Schweiz“ von P.M.


Der Veranstaltungsort: Kloster Dornach









Freitag, 26.9.

18.00       Eröffnung und Begrüssung 
                 Einführungsvortrag „Die Schweiz – ein Modell für Europa?"
                                  Theodor Hohl (Präsident Holon Schweiz)

 19.30         "Der alternative Entwurf von P.M. „Neustart Schweiz“  
                                 Gandalf Lipinski: (Vorstandsmitglied Konvergenzgesellschaft, Holon Deutschland)


Samstag, 27.9. 

10.00        "Ziele und Umsetzung der Charta"  mit anschließender Diskussion
                                 Gandalf Lipinski: (Vorstandsmitglied Konvergenzgesellschaft, Holon Deutschland)

14.30        "Die EU aus der Sicht eines Schwyzers"
                                Karl Reichmuth (Präsident des Verwaltungsrates der Schweizer Privatbank Reichmuth & Co)

                   "Währungsvielfalt statt Euro-Misere: Eigene Währung statt Staatswährung
                               Vahan P. Roth (Rechtsanwalt, RealUnit Deutschland)

16.00         "Ein Europa der Regionen - Was die Schweiz kann, kann auch Europa"
                                Peter Josika stellte sein neues Buch vor
17.00        

20.00         "Geistig-seelische Grundstimmungen der Völker Europas" 
                               Joachim Pfeffinger (Vorstand Holon Schweiz)

21.00         Offener Diskussionsabend 


Sonntag, 28.9. ab 10 Uhr

10.00        Die Ukraine zwischen Regionalismus, Nationalismus und Ost-West-Konflikt
                               Kai Ehlers (Vorstand Forum für eine Integrierte Gesellschaft)

ca. 13.00  Abschlussrunde

14.00        Besuch Goetheanum: "Der Menschheitsrepräsentant" (die sog. Gruppe)
                                Joachim Pfeffinger (Vorstand Holon Schweiz)